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Zitat der Woche
"Die wahre Großzügigkeit der Zukunft gegenüber besteht darin, in der Gegenwart alles zu geben."

Albert Camus, frz. Philosoph, Schriftsteller und Nobelpreisträger, *1913 †1960
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Meine vegane Ernährung

Persönlicher Zugang

Ich habe über 10 Jahre im Ausland gelebt und all die verschiedenen Kochstile bewusst in mein Leben integriert.
Seit Anfang 2014 ernähe ich mich vegan, mit immer größer werdendem Rohkostanteil, u.a. Wildkräuter & selbstgezogene Sprossen, und experimentiere gerne mit ungewöhnlichen Kombinationen, orientiert am saisonalen, regionalen Angebot, möglichst in Bio-Qualität.

Ich bin energiegeladener, positiver, aufmerksamer, achtsamer... Körper & Geist sind omnipräsent und in spürbarer Harmonie, bei jedem Hunde-Spaziergang entdecke ich (neue) Kräuter und bin im Einklang mit der (reichhaltigen) Mutter Natur... ich genieße richtig bewusst, im Hier & Jetzt zu leben!

UND... rein "essenstechnisch" ist die vegane Ernährung sooo unglaublich vielfältig & faszinierend, die kulinarischen Ideen zu mehr Genuss & damit verbundener sicht- & spürbarer Lebensenergie sprudeln nur so aus mir heraus - eine Freundin, die sich seit Sommer 2015 gesünder & leichter ernähren will und regelmäßig von mir bekochen lässt, sagt gerne „Mit dir macht Hunger haben richtig Spaß!

 

Und in anderen Worten...

"Seit einem Jahr inspiriert mich Tamara mit veganen Rezepten und erweitert meinen flexiblen Speiseplan mit sensationellen Gerichten! Gefüllte Zuchiniröllchen mit Mango-Curry-Humus, Lungauer-Spinat-Yufkas mit Coleslaw, Asiatische Gemüsenudeln mit frischer Kokosnuss sind nur ein Auszug aus den vielfältigen Möglichkeiten. Und natürlich kann man auch Gulasch oder andere Fleischgerichte vegan nachkochen, wenn man das möchte. Aber das ist eher langweilig, wenn man sich erst einmal wirklich mit veganer Ernährung auseinandergesetzt hat. Und was die Nachspeisen betrifft: Chia-Apfeltaler auf Pfirsich-Mangocreme, Brombeer-Pfirsich-Rohkosttorte oder Mango-Schoko-Mousse - so ziehe ich inzwischen vegane Süssigkeiten absolut vor. Und am Schluss kann ich dann oft wieder nur sagen: Alles ratzeputz aufgegessen!" Katharina V.-S., 45 Jahre

"Nach einem spontanen 4-stündigen Spaziergang um den Fuschlsee herum, wo wir nicht nur die spätsommerlichen Farben der Natur genießen konnten und einen atemberaubenden Sonnenuntergang erleben durften, sind wir spät abends um 22h völlig ausgehungert nach Hause gekommen. Das einzige VEGANE, was mein Kühlschrank noch offerieren konnte - was noch nicht Füße bekommen hat - war 1 kg Karotten, 1/2 Paprika, 1/4 Gurke, und 2 Stück Frühlingszwiebeln. Zum Glück hat mein Datteltomatenstrauch den Salzburger "Sommer" überlebt und konnte ebenfalls noch selbstgezüchtete Datteltomaten beitragen. Tamara zauberte ein unglaublich harmonisches, farbenfrohes und geschmacksexplosives veganes Abendessen aus dem "Nichts": es gab Wraps mit verschiedenen Füllvarianten, fruchtiges Tomatenzwiebel Letscho, scharfen Karottensalat mit Sojasauce, nussigen Gurkensalat und Knoblauch. Wenn ich es in anderen Worten beschreiben würde, war es ein Sonnenuntergang auf einer einsamen Insel im mexikanischen Golf! - aus Nichts einen mexikanischen Sonnenuntergang gezaubert, den ich niemals vergessen werde!" Eva B.-B., 30 Jahre

"Ich möchte mich bei dir für die mehrmaligen Einzelcoachings bedanken, die mir sehr viel dabei geholfen haben, meine fast vegane, aber langweilige und nicht zu abwechslungsreiche Ernährungsweise viel bunter, ausgewogener und gesünder zu gestalten. Ein extra großes "Danke schön" für die Einführung in die vegane Kochkunst. Das hat mir, einem allein lebenden Mann, eine neue Welt des Kochens eröffnet..." Tibor F., 45 Jahre

"Tamaras vegane Küche überrascht mich immer wieder mit ihrer Vielfalt. Sie entwirft eigene Kreationen, die mich sowohl optisch als auch geschmacklich überzeugen. Was sie da so zaubert aus Kokosfett, Wildkräutern, Kräutern, Gemüse, Getreide, Pilzen, Keimlingen und Früchten ist immer wieder ein Augen- u. Gaumengenuss! Alles findet Verwendung, sogar die Hagebutten von meinem Rosenstrauch.
Geschmacklich bislang am meisten verzückt hat mich der vegane Parmesan und die kleinen süssen Nachspeisen, ob mit Banane, Mango oder veganer Schokolade - einfach herrlich. Verblüfft hat mich das "Ei-Salz" - und dass man Nüsse waschen soll.
Was mich jedoch am allermeisten von ihrer Küche überzeugt ist Tamara selber. Sie sieht nicht nur jünger aus, als sie ist - sie hat auch einen Energielevel, der schwer zu übertrumpfen ist. Auch die weiterführenden "veganen Gedanken" hinsichtlich Verzicht auf Lederwaren, Kosmetik aus Tierversuchen, nur mehr Kleidung die biologisch hergestellt wurde, haben mich schon in einigen Aspekten umdenken lassen.
Ich kann jedenfalls beides von Herzen nur empfehlen - Tamaras Kochkünste und die vegane Ernährung."
Andrea S., 51 Jahre

"Ich stufe mich als Allesesser ein. Umso skeptischer war ich, als ich bei Tamara zum 1. Mal eine vegane Speise kredenzt bekam... doch ich musste feststellen, es hat sowas wie einen kleinen WOWEFFEKT ausgelöst. Als Fleischesser hätte ich nicht gedacht, dass es bei der veganen Kost eine so große Vielfalt an verschiedenen Geschmacksrichtungen gibt: von herrlich scharf bis ganz fein, mal deftig, mal abenteuerlich... es schmeckt jedes Mal anders und es ist für jeden Geschmack was dabei. Das Beste ist, dass man schon die Geschmacksnerven kitzeln muss, um heraus zu schmecken, dass tatsächlich kein Fleisch dabei ist! Ich muss wirklich sagen: probiert es einfach mal aus, ohne Vorurteile - es lohnt sich allemal! Ich esse zwar weiterhin Fleisch, doch viel bewusster und ich merke, es geht öfter auch ohne..." Bernhard G., 47 Jahre

"Was Tamara und mich unter anderem verbindet, ist die Liebe zu gutem, qualitätsvollem Essen. Mich freut es immer, wenn sie mir freudestrahlend erzählt, dass sie viel mehr Energie hat und nicht mehr so müde ist, seit sie ihre Ernährung umgestellt hat. Dies kann ich bestätigen. Wir sind beide Powerfrauen und sind es uns wert, uns gut & wertvoll zu ernähren – denn wie es bekanntlich heißt: Nur in einem gesunden Körper wohnt ein gesunder Geist!! Ich selber bin nach wie vor „Allesesser“. In meiner Familie gibt es aber einige Vegetarier und Veganer - aus mehreren Gründen. So bin ich es mittlerweile gewohnt, vegan zu kochen. Ich bin auch der fixen Überzeugung, dass sich Menschen oft „unbewusst“ vegan ernähren. Ich liebe z.B. Bratkartoffeln mit Gemüse, Linseneintopf, Curries, Suppen....und für all diese Gerichte benötige ich keinerlei tierische Produkte. Oft herrscht auch noch der Irrglaube, dass vegane Ernährung langweilig und unflexibel sei... Man muss nur vor die Türe gehen: da wächst alles was man braucht! Leider kenne ich mich mit Wildkräutern nicht so gut aus wie Tamara, aber die frisch gepflückten Köstlichkeiten, die es bei ihr immer zu knabbern gibt, sind grandios: gratis, gesund, kalorienarm, reich an Nährstoffen...was will man mehr?! Und wenn man mal Lust auf „Ungesundes“ wie Burger und Pommes hat – null Problemo: statt „Fleischlaiberl“ gibt’s einfach gebackenen Gemüsemix, ev. mit Getreide, als Patty. Potato Wedges kann man einfach im Rohr oder der Heißluftfritteuse sogar kalorienarm zubereiten. Also ich finde, auch „fast food-Esser“ habe kein schlagendes Argument gegen gesundes Essen!

Besonders toll ist es immer, von Tamara bekocht zu werden, da ein Großteil der Produkte aus ihrem kleinen Garten bzw. Balkon stammt - diese Hingabe zum Garteln kann ich leider (aus Zeitgründen) nicht teilen - aber ich kenne das Gefühl, wenn die eigenen Pflanzen wachsen und gedeihen, Früchte tragen...dies ist nochmals ein Plus für die Ernährung!

Dass ich nun auch Desserts vegan zubereite - darauf bin ich durch Tamara gekommen. Sensationell finde ich ihre Rohkostkuchen: da spart man sogar noch Energie, da nicht gebacken werden muss. Das hat mir schon oft das Leben gerettet, da mein Backrohr keine gleichmäßige Hitze erzeugt - und somit jeder Back-kuchen misslingt. Zutaten, die man frei variieren kann und in eine Form schlichtet - denn weggeschmissen wird bei Tamara nichts, Nachhaltigkeit und größtmögliche Verwertung haben Priorität - dann einfach ab in den Kühlschrank, eventuell noch Schokoglasur drüber - et voilà ;) köstlich - natürlich - alles vegan! Mir ist es sehr wichtig zu wissen, wo die Zutaten für mein Essen herkommen und dass keine chemischen Zusatzstoffe, Geschmacksverstärker und anderes Künstliches drinnen ist. Somit liebe ich es, meine Schokolade selber herzustellen. UND super finde ich, dass man auch Gemüse süß gestalten kann. Lust auf Süßes? --> eine reife Avokado mit Kakaopulver und ev. etwas Agavendicksaft zerdrücken - fertig ist das Schokomus! Nun lobe ich immer die vegane Küche- bin aber selber nicht Veganerin. Mir wurde letztens erklärt, ich sei wohl ein Flexitarier. Das sind anscheinend Leute, die auf die Wahl ihrer Produkte achten (also keine verarbeiteten Lebensmittel bzw die auch auf die Quantität ihres Fleischkonsums achten) - und die eben auch mal eine Zeit lang ohne Fleisch bzw. auch mal ohne tierische Produkte auskommen. Mir ist es wichtig - so gut es geht und soweit es mir möglich ist - keinen großen Konzern bei meinen Einkäufen zu unterstützen. Und auch keine Lebensmittel zu kaufen, die x-Mal in Plastik verpackt sind. Wenn ich nun Fleisch möchte, dann Bio oder direkt vom Bauern ( wer in einschlägigen Geschäften unterwegs ist, der weiß, dass man sich dann täglich Fleisch gar nicht leisten kann!). Seit einiger Zeit versuche ich auf Milch - auch von Ziege und Schaf - zu verzichten bzw.  insgesamt den Milchkonsum (meist in Form von Joghurt) zu reduzieren. Und wenn doch Milchprodukte, dann Bio - oder am besten vom Bauern ums Eck. Das Selbe mit den Eiern. Natürlich würde es auch vollkommen ohne tierischen Produkten gehen, aber ich höre auf meinen Körper - ab und zu will er Fleisch, dann kriegt er es auch! Ich bin jetzt auch keine, die den Fleischkonsum reduziert wegen der „Tierliebe“ - alles mit Maß und Ziel. Mir ekelt aber wohl vor der Massentierproduktion: vor den überzüchteten Tieren, den Rieseneutern der Kühe, die zu noch immer mehr Milchproduktion gezwungen werden, die ekelhaften Truthahnställe für Billigfleisch...Pfui Teufel!!! Nicht zu vergessen, dass diese Massen an Tieren auch ernährt werden müssen und somit Menschen in anderen Ländern hungern müssen, da ihnen die Ernährungsgrundlage entzogen wird. Das will ich nicht unterstützen!!! Und die Massen, die weggeschmissen werden. Es ist eine Schande!! Ich habe ein halbes Jahr in der demokratischen Republik Kongo gearbeitet. Es gab wenig Fleisch und wenn, dann mussten wir es auch mal selber schlachten... da bekommt man nochmals Respekt vor seiner Mahlzeit. Auch im Dorf wurde geschlachtet, aber erst, wenn sich genügend Familien gemeldet haben, sodass jedes Stück der Kuh vergeben und verwertet werden konnte. Respekt und Dankbarkeit für Lebensmittel sind nur noch wenig vorhanden, weil diese immer und überall zugänglich und verfügbar sind.

Nun könnte man noch die Diskussion beginnen, ob Pflanzen Gefühle haben oder auch zu den Lebewesen zählen... für mich sind auch sie lebendig. Und für Tamara wahrscheinlich auch, wenn man beobachtet, wie liebevoll sie Sprossen und ihre Pflanzen zieht. Ich weiß, es ist schwierig, sich im Dschungel der "do's and don'ts" der Ernährung zurecht zu finden, da einem jeder etwas anderes erzählt: einmal heißt es, die bösen Kohlenhydrate, dann die gemeine Kuhmilch... Im Endeffekt muss jeder seine Ernährungsweise für sich finden und vertreten können. Viellleicht gibt es auch Menschen, die noch auf der Suche nach der passenden Ernährungsform sind, sich einfach vitaler fühlen, sich gesünder & reichhaltiger ernähren wollen, aber nicht wissen wie?

Denen kann ich Coachings bei Tamara nur empfehlen! Nicht nur, dass die ausgebildete Trainerin eine klasse Vortragende und Lehrerin ist... nein! sie entwirft auch selber kreative Gerichte, zieht ihre eigenen Lebensmittel, denkt ökologisch, schont die Umwelt und die Geldbörse, - aber ohne auf Köstlichkeiten zu verzichten und das Leben in vollen Zügen zu genießen. Wer sich einer neuen Lebensweise zuwenden, sein Wissen bezüglich veganer Ernährung vertiefen oder einfach in kreativem Austausch sein möchte, dem kann ich einen Kurs bei Tamara wirklich wärmstens ans Herz legen!" Sophia S., 30 Jahre